Der regierende Staatsmeister Thomas Hostinsky (Husqvarna) hatte in Perchau eine Sache mit Bernhard Schöpf gemeinsam: auch er ist nicht völlig fit ins Rennen gegangen. Darum ist er höchst zufrieden, den dritten Platz erkämpft zu haben:

“Ich bin ein wenig krank und war daher nicht in der Lage, extrem zu attackieren. Das Rennen an sich war gut, die Strecke und die Organisation sind großartig, die Zuschauer entlang der Strecke sind toll. Etwa eine halbe Stunde vor dem Ende ist aber leider meine Vorderbremse kaputt gegangen. Das war an einigen Stellen ein echtes Handicap. Ich bin daher wirklich froh, es auf den dritten Platz geschafft zu haben.”

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